Im Wartezimmer einer Kleintierpraxis sitzt der Halter eines achtjährigen Schäferhundes. Der Hund wirkt seit Wochen müde, hechelt nach kurzem Spaziergang ungewöhnlich lange. Die Verdachtsdiagnose nach Echokardiografie: dilatative Kardiomyopathie — eine fortschreitende Vergrößerung der Herzkammern, die sonst überwiegend genetisch prädisponierte Rassen wie Doggen oder Dobermann trifft. Die Ernährungs-Anamnese: seit drei Jahren ein hochpreisiges, “getreidefreies” Premium-Futter mit deklariertem Hauptprotein Wild und “natürlichen” Hülsenfrüchten als Kohlenhydratquelle. Solche Fälle haben in den USA seit 2018 eine Welle von Untersuchungen ausgelöst, deren Botschaften beim europäischen Verbraucher bisher kaum angekommen sind. Die Lücke zwischen Forschungsstand und Werbe-Realität ist beträchtlich.
“BEG” — nicht nur grain-free
Die Forscherin, die das Phänomen am deutlichsten benannt hat, heißt Lisa M. Freeman. Sie ist Diplomate des American College of Veterinary Internal Medicine im Fach Ernährung, lehrt am Cummings School of Veterinary Medicine der Tufts University in Massachusetts und leitete dort die ersten klinischen Reihenuntersuchungen zu diet-associated DCM. Bereits im November 2018 prägte sie auf dem populärwissenschaftlichen Tufts-Blog Petfoodology einen Begriff, der die Debatte seither bestimmt: BEG-Diäten — Boutique, Exotic ingredients, Grain-free.1
Der Punkt war nicht semantisch. Freeman wollte zeigen, dass die öffentliche Verkürzung auf “kein Getreide” daneben greift. Auffällig häufig waren in ihren Patientenakten Futtersorten, die drei Merkmale gleichzeitig hatten: sie stammten von kleinen Boutique-Marken, enthielten ungewöhnliche Protein-Quellen (Känguru, Bison, Ente) und waren grain-free — wobei die Lücke an Kohlenhydraten durch hohe Anteile an Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen, Kichererbsen, Bohnen, im Englischen pulses) geschlossen wurde. In einem zweiten Beitrag im Februar 2023 zog sie nüchtern Bilanz: Die Ursache sei weiter unbekannt, das Problem aber noch da.2
Was die FDA tatsächlich gefunden hat
Den öffentlichen Anstoß gab im Juli 2018 ein Schreiben der US-amerikanischen Lebensmittelbehörde Food and Drug Administration. Sie berichtete von einer Häufung dilatativer Kardiomyopathie auch bei nicht-prädisponierten Rassen — Golden Retriever, Labrador, Mischlinge — und benannte eine gemeinsame Linie: Diäten mit hohen Anteilen an Hülsenfrüchten oder Kartoffeln, fast durchweg als grain-free vermarktet. Vom Beginn der Aufzeichnungen 2014 bis November 2022 sammelte die Behörde 1.382 Fallmeldungen. Am 23. Dezember 2022 verkündete die FDA, sie werde keine regelmäßigen Updates mehr veröffentlichen, weil die Adverse-Event-Zahlen allein keine Kausalität belegten — die Untersuchung selbst läuft offiziell weiter.3
Eine Narrative Review von 2024 in der Zeitschrift Veterinary Sciences fasste den Forschungsstand zusammen: Diskutiert werden ein ernährungsbedingter Taurinmangel, eine Beeinträchtigung des Methioninstoffwechsels durch hohe Pulse-Anteile und veränderte gastrointestinale Resorption. Keine dieser Hypothesen ist abschließend belegt; mehrere sind miteinander kompatibel.4 Im Journal of Animal Science erschien 2025 eine 18-monatige prospektive Studie an gesunden adulten Hunden, die unterschiedliche Kohlenhydratquellen — einschließlich Getreide — vergleichend untersuchte. Alle Tiere blieben klinisch unauffällig hinsichtlich der DCM-Marker.5
Genetik: Was der Hund kann, was eine einzelne Rasse nicht kann
Den evolutionsbiologischen Boden für die Debatte legte 2013 eine Studie der schwedischen Universität Uppsala unter Federführung von Erik Axelsson in Nature. Der Vergleich von 60 Hunden aus 14 Rassen mit 12 Wölfen identifizierte 36 Genom-Regionen mit positiver Selektion seit der Domestikation — darunter drei, die den Stärkestoffwechsel betreffen. Hunde besitzen typischerweise vier bis dreißig Kopien des AMY2B-Gens, das die pankreatische α-Amylase codiert, gegenüber zwei Kopien beim Wolf — über alle Rassen gemittelt eine etwa fünffache Zunahme — und produzieren entsprechend mehr des Enzyms, das Stärke spaltet.6 Eine Folgeuntersuchung in Heredity datierte die Kopienzahl-Expansion auf die Ausbreitung des Ackerbaus vor 5.000 bis 7.000 Jahren.7
So weit die Spezies. Aber Rasse-spezifische Genetik kompliziert das Bild. Beim Dobermann sind heute zwei Mutationen identifiziert, die unabhängig vom Futter zu DCM disponieren: eine 16-Basenpaar-Deletion im PDK4-Gen (DCM1) und eine Missense-Variante im Titin-Gen TTN (DCM2).8 Beim Boxer existiert eine eigenständige, ebenfalls genetisch verankerte Herzerkrankung — die arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC), ausgelöst durch eine 8-Basenpaar-Deletion im 3’-untranslatierten Bereich des Striatin-Gens mit einer Penetranz von rund 72 Prozent.8 Eine PLOS-ONE-Studie 2025 zeigte zudem, dass diese Befunde nicht überall übertragbar sind: Bei britischen Dobermännern war die RNF207-Variante mit DCM assoziiert, PDK4 und TTN hingegen nicht — die genetische Architektur variiert sogar innerhalb der Rasse zwischen Subpopulationen.9
Praktisch bedeutet das: Wer einen Hund einer Rasse mit bekannter DCM-Veranlagung hält, fährt mit konservativer Fütterung doppelt sicher. Wer eine genetisch unbelastete Rasse hat, hat trotzdem keine Lizenz für jede beliebige Rezeptur.
Die Gegenseite — und was an ihr stimmt
Die Kritik an der BEG-Hypothese kommt vor allem aus dem Boutique-Segment der Branche und aus einem nicht zu ignorierenden Verdacht: Die großen Hersteller — Mars Petcare, Nestlé Purina, Hill’s — finanzieren weite Teile der akademischen Veterinärernährungs-Forschung. Wer wem zuarbeitet, ist eine legitime Frage.
Der Einwand verdient eine differenzierte Antwort. Erstens: Die zentralen DCM-Publikationen — die Arbeiten aus Tufts, die FDA-Datenauswertungen, die Veterinary Sciences-Review 2024 — sind nicht von einem Drittmittelgeber durchfinanziert, ihre Conflict of Interest-Erklärungen sind öffentlich einsehbar. Zweitens: Auch unabhängige Untersuchungen zeigen Auffälligkeiten. Eine 2024 im Journal of Veterinary Internal Medicine publizierte retrospektive Studie an 97 Irish Wolfhounds (Coppinger et al.) verglich Tiere auf hochpulse-haltigen (n = 35, 36 %) und niedrigpulse-haltigen (n = 62, 64 %) Diäten. Im Echokardiogramm zeigten sich keine signifikanten Unterschiede — wohl aber im EKG: 6/35 (17 %) der Hochpulse-Gruppe wiesen ventrikuläre Extrasystolen auf gegenüber 1/62 (2 %) in der Vergleichsgruppe. Das ist kein Beweis, aber ein Befund, der nicht zur Stoßrichtung “alles harmlos” passt.10
Bleibt die ehrliche Bilanz: Der Hauptkritikpunkt der Boutique-Vertreter — “Es fehlt ein klar belegter Mechanismus” — stimmt. Die Schlussfolgerung “also kein Anlass zur Vorsicht” folgt daraus jedoch nicht.
Was der Markt erzählt
Das wirtschaftliche Umfeld liest sich kongruent. Future Market Insights beziffert den globalen Markt für grain-free-Haustierfutter (Hunde und Katzen) für 2024 auf rund 49,1 Milliarden US-Dollar mit einer Prognose von 80,5 Milliarden bis 2034 (CAGR 6,4 Prozent); auf das Hunde-Segment entfallen rund 71 Prozent dieses Marktvolumens.11 Im Premium-Segment hatte die Kategorie zwischen 2010 und 2018 jährliche zweistellige Wachstumsraten. Seit der FDA-Warnung hat sich das Wachstum spürbar verlangsamt: Nielsen-IQ-Daten zeigen für grain-free Hundefutter im April 2023 eine Year-on-Year-Steigerung von 4,8 Prozent — gegenüber 9,6 Prozent 2018; nicht-getreidefreie Sorten legten im selben Zeitraum um 18,7 Prozent zu.12 Branchenanalysten benennen drei Treiber des Abkühlens: Verbraucher-Skepsis nach Medienberichten zur DCM-Assoziation, der Preis-Abstand zu getreidehaltigen Premium-Linien, und die Konkurrenz durch gently cooked und Frischfutter-Anbieter, die das Verkaufsargument “natürlich” anders besetzen.
Im Klartext: Die “kein-Getreide”-Welle erreicht nach einem Jahrzehnt ihren Zenit. Der Markt korrigiert sich langsam — die Werbe-Botschaften brauchen länger.
Worauf es bei der Verarbeitung ankommt
Eine Übersichtsarbeit in Animal Feed Science and Technology dokumentiert, dass die Verdaulichkeit von Stärken stark von der Quelle und der Art der Verarbeitung abhängt. Cerealien-Stärken (Reis, Hafer, Mais) sind auch in unverarbeiteter Form noch relativ gut verdaulich; bei Knollen und Hülsenfrüchten dagegen liegt die Roh-Verdaulichkeit deutlich unter den Werten nach Kochen oder Extrusion, weil dort die Stärke-Granula erst durch Hitze und Wasser aufgeschlossen werden müssen.13 Praktisch heißt das: Reis oder Hafer in einem ordentlich extrudierten Trockenfutter ist physiologisch eine andere Sache als unaufgeschlossene Hülsenfrucht-Anteile in einer schlecht verarbeiteten Eigenmischung. Probleme entstehen typischerweise dort, wo schlechte Verarbeitung mit hohen Anteilen schlecht aufgeschlossener Roh-Stärke zusammentrifft — klinisch sichtbar in chronischen Durchfällen, Blähungen, bei prädisponierten Tieren auch in Entzündungsmarkern.
Was bleibt
Die Werbeaussage “getreidefrei = artgerecht” ist nach gegenwärtigem Stand der peer-reviewten Literatur unhaltbar. Sie war schon evolutionsbiologisch verkürzt, sie hat durch die offene Frage der diet-associated DCM einen weiteren Schwächepunkt bekommen, und sie verliert auch wirtschaftlich Boden. Für die Praxis ergeben sich fünf belastbare Punkte:
- Getreide als Kohlenhydratquelle ist physiologisch unproblematisch, sofern es richtig aufgeschlossen ist. Hunde haben sich an Stärke genetisch angepasst.
- Die Kategorie grain-free sagt nichts über Qualität, Ausgewogenheit oder Verträglichkeit aus. Die Zutatenliste tut es — vor allem der Anteil und die Reihenfolge der Hülsenfrüchte.
- Boutique-Marken mit exotischen Protein-Quellen und hohem Pulse-Anteil verdienen zusätzliche Vorsicht — nicht weil sie schlecht gemeint sind, sondern weil ihre Risikoprofile schlechter untersucht sind als die der großen Hersteller.
- Bei Rassen mit bekannter kardialer Veranlagung (Dobermann, Doggen für DCM, Boxer für ARVC, u.a.) lohnt ein Gentest, der das individuelle Risiko klärt — und eine bewusst konservative Futterwahl.
- Verdacht auf diet-associated DCM ist eine kardiologische Notfall- Indikation. Echo, EKG und ein konsequenter Futter-Wechsel auf eine getreidehaltige Standard-Rezeptur eines großen Herstellers gehören in die Erstmaßnahmen.
Die Aussage von Lisa Freeman aus 2018, in einem Satz: Es geht nicht nur ums Getreide. Es geht um Boutique, exotische Zutaten, hohe Anteile von Hülsenfrüchten — und es geht darum, dass die Werbe-Kategorie grain-free eine Sicherheits-Botschaft mitliefert, deren Schärfe durch keine Studie gedeckt ist und für die der Beleg seit acht Jahren ausbleibt.
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Freeman L.M., It’s Not Just Grain-Free: An Update on Diet-Associated Dilated Cardiomyopathy. Tufts University, Petfoodology, November 2018. sites.tufts.edu/petfoodology ↩︎
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Freeman L.M., Diet-associated dilated cardiomyopathy: The cause is not yet known but it hasn’t gone away. Tufts University, Petfoodology, Februar 2023. sites.tufts.edu/petfoodology ↩︎
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U.S. Food and Drug Administration, FDA Investigation into Potential Link between Certain Diets and Canine Dilated Cardiomyopathy. Eröffnet Juli 2018; 1.382 Fallmeldungen vom 1. Januar 2014 bis 1. November 2022. Am 23. Dezember 2022 kündigte die FDA an, keine regelmäßigen öffentlichen Updates mehr zu veröffentlichen, da Adverse-Event-Zahlen allein keine Kausalität belegten — die Untersuchung läuft formal weiter. fda.gov ; Kommunikation der Einstellung über avma.org . ↩︎
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Role of Diet as a Predisposing Factor for Dilated Cardiomyopathy in Dogs: A Narrative Review. Veterinary Sciences, 2024. Diskutiert die drei Hypothesen Taurinmangel, gestörter Methioninstoffwechsel und veränderte gastrointestinale Resorption. mdpi.com/2306-7381/12/11/1106 ↩︎
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Morris E.M., Stiers C.A., Hancock L.B., Gross K.L., Different carbohydrate sources in dog foods supported overall health and cardiac function: an 18-mo prospective study in healthy adult dogs. Journal of Animal Science 103, 2025. Randomisierte, doppelblinde, parallel-group Studie mit vier Diät-Armen (grain-free mit Kartoffeln+Erbsen / grain-inclusive mit Erbsen+Erbsen-Faser / grain-inclusive ohne Pulse oder Kartoffeln / grain-free nur mit Kartoffeln); keine klinisch relevanten Veränderungen kardialer Biomarker in irgendeiner Gruppe. academic.oup.com — Open-Access-Version: PMC12408985 ↩︎
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Axelsson E., Ratnakumar A., Arendt M.-L., Maqbool K., Webster M.T., Perloski M., Liberg O., Arnemo J.M., Hedhammar Å., Lindblad-Toh K., The genomic signature of dog domestication reveals adaptation to a starch-rich diet. Nature 495:360–364, 2013. Genom-Vergleich 60 Hunde / 12 Wölfe; 36 Selektions-Regionen identifiziert, davon drei für Stärkeverdauung (AMY2B, MGAM, SGLT1); AMY2B-Kopienzahl im Mittel etwa fünffach erhöht gegenüber Wolf. nature.com/articles/nature11837 ↩︎
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Arendt M., Cairns K.M., Ballard J.W.O., Savolainen P., Axelsson E., Diet adaptation in dog reflects spread of prehistoric agriculture. Heredity 117(5):301–306, 2016. Datierung der AMY2B-Kopienzahl-Expansion auf die Ausbreitung des Ackerbaus. nature.com/articles/hdy201648 ↩︎
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A review of the underlying genetics and emerging therapies for canine cardiomyopathies. PMC8606013. PDK4-DCM1: 16-Basenpaar-Deletion am Donor-Splice-Site; TTN-DCM2: Einzelbasen-Austausch C→T. Boxer-ARVC: 8-Basenpaar-Deletion im 3’-UTR des Striatin-Gens, Penetranz rund 72 %. PMC8606013 ↩︎ ↩︎
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Association of the TTN, PDK4, and RNF207 mutations with dilated cardiomyopathy in Dobermanns from the United Kingdom. PLOS One, 2025. RNF207-Variante mit DCM assoziiert (OR 2,4; 95 %-CI 1,07–5,15; p = 0,03); TTN und PDK4 in dieser britischen Subpopulation nicht assoziiert (p = 0,79). journals.plos.org — Open-Access-Version: PMC11906055 ↩︎
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Coppinger C. et al., Echocardiographic and electrocardiographic findings in Irish Wolfhounds eating high-pulse or low-pulse diets. Journal of Veterinary Internal Medicine 38(3):1300–…, 2024. Retrospektiv 97 Hunde, 35 high-pulse + 62 low-pulse; signifikant höhere Rate ventrikulärer Extrasystolen in der high-pulse-Gruppe (6/35 vs. 1/62). Wiley — Open-Access: PMC11099749 — PubMed 38609078 ↩︎
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Grain-Free Pet Food Market Size, Trends & Forecast 2024 to 2034. Future Market Insights. Marktvolumen 49,1 Mrd USD (2024), Prognose 80,5 Mrd USD (2034), CAGR 6,4 %; Hunde-Segment 71 % Anteil. Historischer CAGR 2019–2023: 3,6 %. futuremarketinsights.com ↩︎
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10 Dog Food Trends in 2026: Pet Food Industry Facts & Statistics. Dogster. Zitiert Nielsen-IQ-Daten: grain-free Hundefutter +4,8 % YoY bis April 2023 (gegenüber +9,6 % 2018); nicht-getreidefreie Sorten +18,7 % im selben Zeitraum. dogster.com ↩︎
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Factors affecting digestibility of starches and their implications on adult dog health. Animal Feed Science and Technology, 2022. Cerealien sind auch in unverarbeiteter Form relativ gut verdaulich; bei Knollen und Hülsenfrüchten erhöht erst Wärme/Wasser die Verdaulichkeit relevant. sciencedirect.com ↩︎